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Mauertrockenlegung – Methoden, Ablauf und Einsatzbereiche

Nicht jede feuchte Wand hat dieselbe Ursache. Und nicht jede Methode ist für jedes Gebäude geeignet.

Auf dieser Seite erklären wir, wie unsere Mauertrockenlegung funktioniert,
wann welche Maßnahme sinnvoll ist – und wo ihre Grenzen liegen.
Sachlich, nachvollziehbar und ohne pauschale Versprechen.

✔ langjährige Erfahrung
✔ persönliche Betreuung
✔ moderne, geprüfte Technik
✔ garantierter Abtrocknungserfolg

Grundsatz: Ursache vor Methode

Feuchtigkeit im Mauerwerk kann unterschiedliche Gründe haben, unter anderem:

  • aufsteigende Feuchtigkeit durch fehlende oder geschädigte Horizontalsperren
  • seitlich eindringende Feuchtigkeit (z. B. Hang- oder Bodenfeuchte)
  • bauphysikalische Probleme wie Kondensation oder mangelhafte Lüftung
  • Folgeschäden durch frühere Bauschäden oder Sanierungsfehler

Eine dauerhafte Lösung ist nur möglich, wenn die Ursache eindeutig bestimmt wird.
Deshalb beginnt jede Leistung bei Haus-Trocken.com mit einer Vor-Ort-Analyse inklusive Feuchtemessung.

Mauertrockenlegung – Ziel und Wirkprinzip

Ziel der Mauertrockenlegung ist es,

  • vorhandene Feuchtigkeit im Mauerwerk kontrolliert zu reduzieren
  • erneutes Aufsteigen von Feuchtigkeit dauerhaft zu verhindern
  • die Bausubstanz langfristig zu schützen

Dabei setzen wir keine kurzfristigen Reparaturen ein,
sondern kombinieren – je nach Situation – unterstützende Trocknung und präventive Sperrmaßnahmen.

Infrarot-Trocknung – gezielte Maßnahme bei hoher Durchfeuchtung

Bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk kann eine unterstützende Trocknung notwendig sein.
Hier kommt die Infrarot-Trocknung zum Einsatz.

Wirkungsweise:
  • Erwärmung des Mauerwerks an der Oberfläche
  • kontrollierte Verdunstung der im Material gebundenen Feuchtigkeit
  • Reduktion der Feuchtebelastung ohne mechanischen Eingriff

Die Infrarot-Trocknung wird nicht pauschal, sondern situationsabhängig eingesetzt,
z. B. bei:

  • sehr hohen Feuchtewerten
  • akuter Schimmelproblematik
  • vorbereitend vor einer Sperrmaßnahme

Sie ersetzt keine Ursachenbehebung,
sondern ist eine unterstützende Maßnahme im Gesamtkonzept.

Elektronische Sperre – Schutz vor erneut aufsteigender Feuchtigkeit

Um das erneute kapillare Aufsteigen von Feuchtigkeit zu verhindern,
installieren wir eine elektronische Sperre im Mauerwerk.

Eigenschaften der Methode:

  • kein Bohren
  • kein Stemmen
  • keine Eingriffe in tragende Bauteile
  • wartungsarm
  • geringer Stromverbrauch

Die elektronische Sperre wirkt dauerhaft gegen aufsteigende Feuchtigkeit
und eignet sich besonders für Bestandsbauten,
bei denen klassische Horizontalsperren nur mit erheblichem baulichem Aufwand möglich wären.

Wichtig:
Die Sperre verhindert weiteres Aufsteigen –
die bereits vorhandene Feuchtigkeit trocknet abhängig von Wandstärke, Material und Belastung über einen längeren Zeitraum kontrolliert ab.

Elektronische Sperre – Schutz vor erneut aufsteigender Feuchtigkeit

Klassische Horizontalsperre:
  • Aufstemmen des Mauerwerks
  • Eingriff in die Bausubstanz
  • hohe Staub- und Lärmbelastung
  • längere Bauzeit
Mauertrockenlegung – Ziel und Wirkprinzip
  • keine baulichen Eingriffe
  • saubere Umsetzung im bewohnten Haus
  • kalkulierbarer Aufwand
  • besonders geeignet für Bestandsgebäude

Welche Methode sinnvoll ist, hängt vom Gebäude ab –
nicht von der Technik allein.

Schimmel & Feuchtigkeit – Zusammenhang richtig bewerten

Schimmel entsteht meist als Folge von Feuchtigkeit, nicht umgekehrt.
Eine reine Oberflächenbehandlung beseitigt daher nicht die Ursache.

Im Rahmen unserer Leistungen:

  • analysieren wir den Feuchteeintrag
  • beurteilen wir das Risiko erneuter Schimmelbildung
  • empfehlen wir Maßnahmen, die technisch sinnvoll sind

Ziel ist nicht das kurzfristige Entfernen sichtbarer Spuren, sondern die nachhaltige Verbesserung des Raum- und Wandklimas.

Für welche Gebäude ist unsere Methode geeignet?

Geeignet insbesondere für:

  • Einfamilienhäuser
  • Bestandsbauten
  • Keller- und Erdgeschossbereiche
  • Mauerwerk mit aufsteigender Feuchtigkeit

Nicht geeignet bei:

  • akutem Wassereintritt
  • massiven statischen Schäden
  • fehlender Außenabdichtung bei dauerhaft drückendem Wasser

In solchen Fällen sagen wir das offen und klar.

Begleitmaßnahmen – nur wenn technisch erforderlich

Je nach Zustand des Mauerwerks können zusätzliche Maßnahmen sinnvoll sein, z. B.:

  • Sanierputzsysteme
  • Oberflächenvorbereitung nach der Trocknung
  • Hinweise zur Nutzung und Belüftung

Wir empfehlen keine pauschalen Komplettsanierungen,
sondern ausschließlich Maßnahmen, die zur jeweiligen Situation passen.

Ablauf der Leistung
  1. Kontaktaufnahme & Terminvereinbarung
  2. Vor-Ort-Begutachtung inkl. Feuchtemessung
  3. Analyse der Ursachen
  4. Individuelles Sanierungskonzept
  5. Umsetzung der geeigneten Maßnahmen
  6. Begleitung und Kontrolle des Trocknungsprozesses

Sie wissen jederzeit, was gemacht wird und warum.

Beratung & Feuchte-Analyse

Wenn Sie unsicher sind,

👉welche Ursache bei Ihrem Gebäude vorliegt
👉ob unsere Methode geeignet ist
👉oder welche Maßnahme sinnvoll ist

vereinbaren Sie eine

Wir bewerten die Situation ehrlich und nachvollziehbar.

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